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<meta name="description" Content="Das 0:4 gegen den gut betuchten Aufsteiger war die höchste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia. Schenkt man den Aussagen von Dietmar Beiersdorfer Glauben, muss der 50-Jährige deshalb jedoch keinesfalls um seinen Trainer-Posten bangen. „Bruno kann es schaffen“, gab sich der HSV-Boss zuversichtlich. „Aber jeder muss sich hier an die eigene Nase fassen“, so Beiersdorfer weiter. , ">
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<pre>Im samstäglichen Topspiel wollen allerdings nicht nur die Hausherren die kurze Schwächeperiode zum Ende der Hinserie vergessen machen — auch der BVB hatte mit vier Niederlagen aus den jüngsten acht Pflichtspielen zuletzt ungewöhnlich stark geschwächelt.  <p> „Wir sind als Mannschaft nicht gierig genug. Wir haben zu wenig Spieler, die geil auf Tore sind„, ärgerte sich der Ã–sterreicher, der selbst nur ein einziges Mal in der Meisterschaft getroffen hat.  <p>  Das 0:4 gegen den gut betuchten Aufsteiger war die höchste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia. Schenkt man den Aussagen von Dietmar Beiersdorfer Glauben, muss der 50-Jährige deshalb jedoch keinesfalls um seinen Trainer-Posten bangen. „Bruno kann es schaffen“, gab sich der HSV-Boss zuversichtlich. „Aber jeder muss sich hier an die eigene Nase fassen“, so Beiersdorfer weiter. <p> Die Hessen haben die letzten fünf Auswärtsspiele allesamt verloren — mit einem Torverhältnis von 5:1Zuletzt gab es eine 1:4-Pleite gegen das C-Aufgebot von Bayern München. <p>  Besser geht es einfach nicht: Vier Heimspiele absolvierten die Freiburger bislang in dieser Saison, vier Mal gingen sie am Ende als Sieger vom Platz. Diese starke Heimserie wollen sie nun natürlich gegen die kriselnden Wolfsburger fortsetzen – vor allem mit Hilfe der starken Heimabwehr.  </pre>


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<pre>Überdies lassen die nunmehr zu absolvierenden Prüfungen vermuten, dass sich auch der Halt auf Rang sechs nur als ein kurzer Zwischenstopp erweist; gegen Hoffenheim und Leverkusen droht es schon an den kommenden beiden Wochenenden noch ein bisschen weiter abwärts zu gehen.  <p> – FSV-Coach Martin Schmidt hat es im Kampf um den Klassenerhalt nicht auf Schönheitspreise abgesehen.  <p>  Doch wie bereits erwähnt, haben die Leverkusener den Nullfünfern zuletzt wenig Luft zum Atmen gegeben! Denn die Punkte sackte am Ende fast immer die Werkself ein. Allerdings wurden die Rheinhessen dabei nie so wirklich an die Wand gespielt! <p> Gemessen an dem betriebenen Aufwand und den Spielanteilen hätte sich der Gast deshalb zweifelsohne mehr als nur die letztlich zu Buche schlagende 1:3-Niederlage verdient, die fast ausschließlich den schlafmützig verteidigten Standardsituationen geschuldet war. <p>  So setzte es auf internationaler Ebene zuletzt gleich zwei Niederlagen in Folge bei Celtic Glasgow (1:2) und Red Bull Salzburg (0:1).  </pre> 


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<pre> Während die Gladbacher zunehmend an ihrer katastrophalen Auswärtsbilanz verzweifeln, könnten die Resultate im Borussia-Park praktisch gar nicht besser sein; acht Siege in den jüngsten neun Heimspielen halten den Klub noch immer im Rennen um die Champions League.  <p> Aus den letzten fünf Spieltagen holten sie mit drei Siegen und zwei Unentschieden in Summe 11 Punkte (11:2 Tore) und sind in diesem Zeitraum nach Dortmund und Bremen die drittbeste Bundesliga-Mannschaft.  <p>  Dass die Mannschaft dessen offenbar klug gewählten Worte bei der Halbzeitansprache beherzigte, war jedoch auch deshalb überraschend, weil bei Heckings Premiere in Darmstadt noch so gut wie überhaupt nichts auf die bevorstehende Initialzündung hinzudeuten schien. <p>  Wir Wettfreunde erwarten einen harten und ausgeglichenen Kampf zwischen den „Knappen“ und der „alten Dame“ — mit leichten Vorteilen für die Hausherren. <p>  Die Knappen eben nicht, weswegen nur noch ein Zähler zwischen ihnen und dem Relegationsplatz liegt.  </pre>


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<pre> Allein Yevhen Konoplyanka hätte gegen die Domstädter sein ganz eigenes Schützenfest feiern können, aber seine Versuche landeten entweder am Innenpfosten, über der Latte oder in den Armen von Kölns Torwart Timo Horn, weil der den Lupfer des Ukrainers ahnte.  <p> Derweil der einstige Chelsea-Import mittlerweile Gefallen am VfL-Trikot findet, geben sich die meisten seiner Kollegen jedoch zunehmend mit dem Mittelmaß zufrieden: In den zehn Partien der zweiten Saisonhälfte fuhr das Team folglich gerade einmal zwölf Zähler ein.   <p> Mainz-Sportchef Rouven Schröder weiß um die Gefährlichkeit der Situation: „Wir sind wach und können die Tabelle lesen. Unser Trainer-Team wird zusammen mit der Mannschaft die richtigen Schlüsse ziehen. Der Fokus liegt jetzt voll auf Schalke.“ <p>  Angesichts der zuletzt eingefahrenen 1:0-Siege tun sich die Frankfurter dabei allerdings nur mit einer äußerst minimalistischen Punktejagd hervor — die Erfolge sind vornehmlich darauf zurückzuführen, dass es in den 270 Auswärts-Minuten nicht im eigenen Kasten eingeschlagen hat.  <p> Ein Beispiel hierfür ist Thomas Müller, der in der Bundesliga noch immer auf sein erstes Saisontor wartet. Oder aber Jerome Boateng, dem nach Jahren auf absolutem Weltklasseniveau erstaunlich viele Fehler unterlaufen.  </pre>


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<pre> Insbesondere der Auftritt in der zweiten Hälfte, in der der Aufsteiger gleich mehrfach gute Torchancen vorfand, war erschreckend schlecht.  <p> Das ist auch dringend nötig, denn hinter den Mainzern hat der FC Köln immer noch nicht aufgegeben. Der 5-Punkte-Vorsprung, den Mainz sieben Spieltage vor Saisonende noch hat, kann unter Umständen auch schnell weg sein.  <p>  Sonntag, April 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Umso überraschender, dass sich in dieser kurzen Zeit bereits ein beachtlicher Teamgeist entwickelt zu haben scheint. Bestes Beispiel: Das jüngste 3:3-Remis im „Spitzenspiel“ gegen Hertha BSC, im Zuge dessen es die SGE gleich zweimal vermochte, einen zwischenzeitlichen Rückstand wettzumachen.  <p> Somit sorgt es dann auch nur für eine statistische Randnotiz, dass Leipzig in der Liga bereits seit drei Runden ungeschlagen ist; so richtig ging es schließlich auch nach der 1:4-Klatsche in Dortmund nicht voran.  </pre>


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